TellerBuddy
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YAZIO-Alternative: Kalorien zählen ohne Tracking

Mehrere große Kalorienzähler geben auf ihrer Produktseite im App Store an, dass Daten verwendet werden können, um dich über Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg zu verfolgen. TellerBuddy ist anders gebaut: kein Werbenetzwerk, keine Werbe-ID, kein einziges Fremd-SDK. Die App fragt deshalb nie nach einer Tracking-Erlaubnis.

Entwickelt wird TellerBuddy von einem kleinen Studio in Göttingen, als datensparsame Alternative für Deutschland und die EU. Die Server stehen in Deutschland, und das Tagebuch funktioniert auch ohne Konto.

Laden im App StoreFür iPhone und iPad ab iOS 18 · Kostenlos nutzbar, Extras im Abo

Was die Apps selbst im App Store angeben

Grundlage sind die Datenschutzangaben, die jedes Entwicklungsteam auf seiner Produktseite im App Store macht. „Ja“ bedeutet: Das Entwicklungsteam gibt dort an, dass Daten dafür verwendet werden können. Apple prüft diese Angaben nicht. Abgerufen am 27. Oktober 2026; ein Klick auf den Namen öffnet die Produktseite.

AppTracking über Apps und Websites anderer UnternehmenDaten für Werbung von Drittanbietern
TellerBuddy Nein Nein
YAZIO Ja Ja
MyFitnessPal Ja Ja
Lifesum Ja Nein
Fddb Ja Nein

YAZIO und TellerBuddy: was im App Store steht

YAZIO gibt im deutschen App Store an, dass Daten (Kennungen) verwendet werden können, um Nutzer über Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg zu verfolgen, und dass Daten für Werbung von Drittanbietern verwendet werden können. Stand der Angaben: 27. Oktober 2026, Quelle: App-Store-Seite von YAZIO.

Auch bei TellerBuddy werden Daten erfasst: Laut eigener Angabe im App Store können mit deiner Identität verknüpft werden Gesundheits- und Fitnessdaten, Kontaktinformationen (E-Mail-Adresse, Name), Benutzerinhalte (Fotos oder Videos, Kundendienst, Sonstiges) und eine Benutzer-ID, jeweils für die App-Funktionalität. Nicht mit dir verknüpft erfasst werden können Nutzungsdaten für Analysen sowie Absturz- und Diagnosedaten. Daten zum Tracking gibt TellerBuddy nicht an. Ohne Konto bleiben Tagebuch, Profil und Gewicht auf deinem Gerät; die Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie TellerBuddy es macht

Worauf du bei einem Kalorienzähler achten kannst

Was du vorher wissen solltest

TellerBuddy ist kostenlos nutzbar, ganz ohne Abo. Foto-Erkennung, Bluetooth-Waage und Cloud-Sicherung brauchen ein Abo, das du drei Tage kostenlos testest; danach läuft ein Monats- oder Jahresabo, kündbar jederzeit in den iOS-Einstellungen.

TellerBuddy gibt es für iPhone und iPad ab iOS 18. Eine Android-Fassung gibt es nicht.

Weitere Vergleiche

Alle Seiten nutzen dieselbe Datengrundlage und nennen ihre Quellen mit Abrufdatum.

Häufige Fragen

Trackt mich TellerBuddy?

Nein. In der App steckt kein Werbenetzwerk und kein Fremd-SDK. Was wir an Statistik brauchen, erheben wir selbst und ohne Personenbezug, zum Beispiel welche Barcodes gescannt werden, damit wir Lücken im Katalog sehen. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Findet TellerBuddy auch Produkte aus meinem Supermarkt?

Der Katalog umfasst über 2,8 Millionen Produkte, von Markenartikeln bis zu Handelsmarken, dazu Grundnahrungsmittel wie Reis, Ei oder Apfel. Fehlt ein Produkt, fotografierst du die Packung, und es steht sofort für alle im Katalog, als ungeprüft gekennzeichnet, bis es geprüft ist. Dafür brauchst du ein Konto mit Apple.

Was kostet TellerBuddy?

Die Grundfunktionen sind kostenlos. Foto-Erkennung, Bluetooth-Waage und Cloud-Sicherung gibt es mit einem Monats- oder Jahresabo, die ersten drei Tage kostenlos. Den Preis für dein Land zeigt der App Store vor dem Kauf.