MyFitnessPal-Alternative: Kalorien zählen ohne Tracking
Du suchst eine Alternative zu MyFitnessPal, weil du ein Ernährungstagebuch willst, das ohne Werbenetzwerk auskommt und dich nicht zum Weitermachen antreibt? TellerBuddy ist ein Kalorienzähler für iPhone und iPad aus Göttingen: Barcode scannen, Menge bestätigen, fertig. Es gibt keine Serien, keine Abzeichen und keine Punkte, kein Werbenetzwerk, keine Werbe-ID und kein Fremd-SDK.
Auf dieser Seite stehen nur Angaben, die du selbst nachprüfen kannst: die Datenschutzangaben, die das MyFitnessPal-Team und wir auf der jeweiligen App-Store-Seite machen, mit Link und Abrufdatum.
MyFitnessPal und TellerBuddy im Datenschutz-Vergleich
Grundlage sind die Datenschutzangaben, die jedes Entwicklungsteam auf seiner Produktseite im App Store macht (Selbstauskunft, von Apple nicht verifiziert). „Ja“ bedeutet: Das Entwicklungsteam gibt dort an, dass Daten dafür verwendet werden können. In Klammern stehen die Datenkategorien, die unter dem Tracking-Eintrag genannt werden. Abgerufen am 27. Oktober 2026; die Quellenspalte führt zur Produktseite.
| App | Tracking über Apps und Websites anderer Unternehmen | Daten für Werbung von Drittanbietern | Quelle |
|---|---|---|---|
| TellerBuddy | Nein | Nein | App Store, abgerufen am 27. Oktober 2026 |
| MyFitnessPal | Ja (Kennungen, Nutzungsdaten) | Ja | App Store, abgerufen am 27. Oktober 2026 |
MyFitnessPal gibt im deutschen App Store an, dass Daten (Kennungen, Nutzungsdaten) verwendet werden können, um Nutzer über Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg zu verfolgen, und dass Daten für Werbung von Drittanbietern verwendet werden können. Stand der Angaben: 27. Oktober 2026, Quelle: App-Store-Seite von MyFitnessPal.
Auch bei TellerBuddy werden Daten erfasst: Laut eigener Angabe im App Store können mit deiner Identität verknüpft werden Gesundheits- und Fitnessdaten, Kontaktinformationen (E-Mail-Adresse, Name), Benutzerinhalte (Fotos oder Videos, Kundendienst, Sonstiges) und eine Benutzer-ID, jeweils für die App-Funktionalität. Nicht mit dir verknüpft erfasst werden können Nutzungsdaten für Analysen sowie Absturz- und Diagnosedaten. Daten zum Tracking gibt TellerBuddy nicht an. Ohne Konto bleiben Tagebuch, Profil und Gewicht auf deinem Gerät; die Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Was TellerBuddy anders macht
- Kein Werbenetzwerk, keine Werbe-ID. Die App enthält kein Fremd-SDK und fragt deshalb nie nach einer Tracking-Erlaubnis.
- Ohne Konto nutzbar. Wer sich anmeldet, tut das nur mit Apple; mit „E-Mail verbergen“ kennen wir nicht einmal die Adresse.
- Server in Deutschland. Die Daten liegen bei einem deutschen Anbieter, Betreiber ist eine UG aus Göttingen.
- Keine Serien, Abzeichen oder Punkte. Die App zeigt, was du gegessen hast, und bewertet es nicht als Erfolg oder Misserfolg.
- Über 2,8 Millionen Produkte per Barcode aus Open Food Facts, dazu Grundnahrungsmittel ohne Verpackung, eigene Rezepte, Wasser, Schritte und Intervallfasten.
- Eine gekennzeichnete Empfehlung. In den Einstellungen steht an genau einer Stelle eine als Werbung markierte Empfehlung für eine Küchenwaage mit Partnerlink zu Amazon. Mehr nicht.
Was dich beim Umstieg erwartet
Der Einstieg dauert wenige Minuten: App laden, auf dem ersten Bildschirm „Ohne Konto fortfahren“ wählen, Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Aktivität und Ziel angeben, daraus berechnet TellerBuddy dein Tagesziel (Grundumsatz nach Mifflin-St Jeor). Danach trägst du per Barcode, Suche oder Theke ein.
Die Grundfunktionen sind kostenlos. Im Abo (2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr in Deutschland, drei Tage kostenlos testen) stecken Foto-Erkennung, die Anbindung einer Bluetooth-Küchenwaage und die Cloud-Sicherung. Falls du bei einem anderen Anbieter ein Abo über Apple hast, verwaltest du es in den iOS-Einstellungen unter deinem Namen und „Abonnements“.
Wann TellerBuddy nicht passt
- Du brauchst Android, eine Webversion oder eine Apple-Watch-App: TellerBuddy gibt es für iPhone und iPad ab iOS 18.
- Du willst eine Ernährungsberatung: TellerBuddy ist kein Medizinprodukt, Nährwerte und Ziele sind Schätzungen.
- Du bist unter 18: Die App richtet sich an Erwachsene.
- Ein Etikett fehlt im Katalog: Dann legst du das Produkt selbst an oder reichst es per Foto ein.
Weitere Vergleiche
Alle Seiten nutzen dieselbe Datengrundlage und nennen ihre Quellen mit Abrufdatum.
- YAZIO-Alternative
- Lifesum-Alternative
- Fddb-Alternative
- Kalorienzähler ohne Tracking
- Alle Apps im Vergleich
Häufige Fragen
Welche MyFitnessPal-Alternative kommt ohne Tracking aus?
TellerBuddy gibt im App Store kein Tracking an und enthält kein Fremd-SDK und kein Werbenetzwerk. Ob das für dich reicht, entscheidest du am besten selbst anhand der Tabelle oben und der App-Store-Seiten der Apps, die du vergleichst.
Ist TellerBuddy kostenlos?
Die Grundfunktionen ja, ohne Abo und ohne Konto: Tagebuch, Barcode-Scanner, Produktsuche, Theke, eigene Produkte und Rezepte, Wasser, Schritte, Fasten, Gewicht, Widgets, Apple Health (nur lesend) und Datenexport. Foto-Erkennung, Bluetooth-Küchenwaage und Cloud-Sicherung gibt es im Abo.
Verkauft TellerBuddy meine Daten?
Nein. TellerBuddy verkauft keine Daten und gibt keine zu Werbezwecken weiter. Die App finanziert sich über das Abo und über Provisionen aus der gekennzeichneten Küchenwaagen-Empfehlung.
Braucht TellerBuddy ein Konto?
Nein. Ein Konto brauchen nur Funktionen, die ohne Server nicht gehen, etwa die Foto-Erkennung, das Einreichen neuer Produkte und die Sicherung. Anmelden geht ausschließlich über „Mit Apple anmelden“.
Gibt es TellerBuddy für Android?
Nein, nur für iPhone und iPad ab iOS 18.